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Nachdem er sich an ihr vorbei gezwängt und Platz genommen hatte, stand auch schon die Kellnerin vor ihm und wartete auf seine Bestellung.

Fiene zeigte keine Reaktion und unterhielt sich weiterhin mit ihrer Tischnachbarin. Arno erfasste den Saum ihres Rocks und schob ihn langsam zurück, worauf Fiene langsam ihre Beine spreizte.

Als er ihr den Rock bis zur Mitte ihres Oberschenkels zurück geschoben stutzte er. Tante Fiene trägt Strümpfe? Arno konnte es nicht fassen. Geil, dachte er und spürte wie sich sein Schwanz unter dem Tisch aufbäumte.

Vorsichtig tastete er ihren Oberschenkel ab. Sie trug tatsächlich Strümpfe. Arno griff ihr zwischen die Schenkel.

Ihr Schlüpfer fühlte sich zwischen ihren Beinen ganz feucht an. Tante Fiene scheinst wohl auch geil zu sein, sagte er sich und knetete mehrmals ihre Vagina.

Arno legte seine Hand auf ihren Strumpfhalter und fuhr mit seinem Daumen über ihren Strumpf. O man, was fühlt sich das toll an.

Von Fiene kam keine Regung. Sie unterhielt sich angeregt mit ihrer Tischnachbarin. Arno überkam dass Verlangen ihr mal an die Vagina zu fassen, schob ihr die Hand bis an den Schritt und versuchte mit den Fingern unter ihren Schlüpfer zu gelangen, was ihm auch gleich gelang.

Sofort berührten seine Fingerspritzen ihre Schamhaare. In Arnos Körper begann es kräftig zu kribbeln. Je tiefer er ihr die Hand in den Schlüpfer schob je mehr Schamhaare ertastete er.

Mensch Tante Fiene, du hast ja einen richtigen dichten Pelz zwischen deinen Beinen, dachte er und schob ihr die Hand ein Stück unter ihren Strumpfhalter.

Auch hier war alles stark behaart. Deine Möse würde ich mir mal gerne ansehen, sagte er sich, fuhr mit seiner Hand wieder zwischen ihren Beinen und suchte mit seinem Mittelfinger ihre Spalte.

Er spürte wie sie ihre Beine noch etwas weiter spreizten, ihre Schamlippen leicht auseinander klafften und sein Finger sich immer tiefer zwischen ihre Schamlippen bohrten.

Ihre inneren nass glitschigen Schamlippen schoben sich über seinen Mittelfinger. Oh nein, schoss es ihm durch den Kopf, was ist dass ein geiles Gefühl.

Plötzlich presste Fiene ihre Beine zusammen und klemmte für einen kurzem Augenblick seine Hand ein Ich will dich ficken Tantchen, ich muss dich ficken, schwirrte es im seinem Kopf herum.

Arno lies seinen Finger zwischen ihren Schamlippen leicht kreisen. Hoffentlich steht die blöde Kuh bald auf und geht mal auf die Toilette, dachte er schon leicht genervt, als sich Fienes Nachbarin tatsächlich erhob und sich zur Toilette verabschiedete.

Fiene grinste ihn an, sagte aber nicht. Ein liebevolles Lächeln überflog ihr Gesicht. Fienes Hand glitt unter die Tischplatte und griff ihm in den Schritt.

Sofort hatte sie sein Rohr in der Hand. Du schmeckst so geil. Komm wichs mich Tante Fiene komm mach……. Immer wieder fuhr sie mit ihren Daumen über seine dick angeschwollene Eichel.

Oh Arno was hast du für einen geilen Liebesspender, dachte sie fasziniert. Eine von Ziskas Kegelschwestern hielt einen Wortbeitrag, so das die Aufmerksamkeit der übrigen Gäste noch vorn auf die kleine Bühne gerichtet war was ihm und Fiene zu Gute kam.

Fiene spreizte ihre Beine und hätte am liebsten laut aufgestöhnt als sich sein Finger zwischen ihre Schamlippen schob.

Fiene leistete derweilen gute Handarbeit. Er fasste sie erneut zwischen die Beine und knetete die Innenseite ihres Oberschenkels. Fienes Hand umklammerte sanft seine Eichel und rieb sie zärtlich.

Er hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, als sich ihre Hand mit seinem warmen Sperma füllte. Fiene rieb und rieb. Arno stöhnte leise vor sich hin.

Es floss immer mehr Sperma in ihre Hand, lief zwischen ihren Fingern hindurch und tropfte auf den Boden.

Fiene rieb seine Eichel bis sie sich langsam verkleinerte. Arno grinste. Fiene hob die Tischdecke etwas an und hielt ihm grinsend ihre hohl geformte Hand entgegen, in der noch einen Teil seines Sperma schwamm.

Dass schmeckst lecker und macht geil. Fienes Augen formten sich zu schlitzen. Sie tauchte den Zeigefinger ihrer anderen Hand in das Sperma, lies ihn kurz kreisen, schob ihn sich in den Mund und lutschte ihn ab, während sie ihn mit einem stechendem Blick in die Augen sah.

O man was bist du ein geiles Weib, dachte Arno, schob ihr die Hand unter den Schlüpfer, griff ihr zwischen die Beine in ihren dicken Pelz.

Fiene nickte. Fiene setzte ein zufriedenes Lächeln auf. Sie hatte auch schon gegenteilige Erfahrungen gemacht. Fiene holte mehrere Papiertaschentücher aus ihrer Handtasche, reichte ihm einige und meinte grinsend:.

Ich muss!!! Fiene schrieb ihm schnell ihre Nummer auf einen Bierdeckel, erhielt noch einen kurzen Abschiedskuss auf die Wange und schon war Arno verschwunden.

Enttäuscht zog sie sich ihren Rock wieder herunter, ging zur Toilette und entfernte die klebrigen Spermareste von ihren Händen. Als sie sich wieder auf ihrem Platz nieder gelassen hatte, warf sie einen kurzen Blick vor Arnos Stuhl.

Auf dem Boden befanden sich noch einige Spermareste. Er hat aber auch abgespritzt, dachte sie genüsslich. Gegen Uhr in der Nacht war sein Einsatz beendet.

Als erstes fuhr er zu der Gaststätte in der Oma Ziska ihren Geburtstag feierte. Die lag allerdings schon im Dunkeln.

Schade dachte er, da er mit dem Gedanken gespielt hatte, Tante Fiene nach Hause fahren zu können um ihr nochmals an die Wäsche zu gehen.

Enttäuscht fuhr er weiter zu Oma Ziskas Haus. Stellte seinen Wagen ab und klingelte bei ihr. Arno hörte wie über ihm ein Fenster geöffnet wurde.

Arno roch sofort ihre Fahne. Von den 4 Knöpfen hatte sie lediglich die oberen Beiden geschlossen. Während sie gemeinsam die Treppen hinauf stiegen, klaffte ihr Kittel soweit auseinander, dass ihr ganzes Bein zum Vorschein kam.

Amüsant stellte Arno fest das sie eine Langbeinmiederhose trug und bekam auf der Stelle einen Steifen. Arno erwiderte ihren Kuss und fuhr ihr mit seiner Zunge sanft über ihre Lippen.

Ziska grinste leicht verlegen. Ziska schaut sich um, als wenn sie sich vergewissern wollte ob sie nicht von jemand beobachtet würde, als plötzlich das Licht im Hausflur aus ging.

Und tatsächlich, Ziska legte ihre Lippen auf seinen Mund und fuhr mit ihrer Zunge ein paar mal über seine Lippen.

Arno öffnete leicht seinen Mund und schob seine Zunge etwas nach vorne. Als sich ihre Zungen berührten zuckte sie zusammen. Nachdem sie die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte gingen sie ins Wohnzimmer.

Als sie wieder ins Wohnzimmer zurück kam prallte sie mit ihrer Schulter leicht vor den Türrahmen. Es war ihr noch nicht aufgefallen, dass ihr Kittel bei jedem Schritt weit auseinander klaffte.

Jetzt erst merkte sie das mit ihrem Kittel etwas nicht stimmte. Du kannst die Knöpfe ruhig offen lassen. Ich finde es schön, wenn dein Kittel offen steht.

Sie grinste ihn an, sagte aber nichts. Arno griff ihr unter den Busen, öffnete dem letzten Knopf auch noch und hielt ihr das gefüllte Weinglas entgegen um sie kurz abzulenken.

Viel geht bei ihr aber nicht mehr rein, dachte er. Arno streichelte ihr über sanft über den Rücken und dachte bei sich: Frauen mit einem Schwips sind in den meisten Fällen willig.

Ziska stellte ihr Glas ab, breitete ihren Kittel aus und warf ihm einen erwartungsvollen Blick entgegen. Sie kniff ihm sanft in den Oberschenkel, kicherte und genoss seine Streicheleinheiten.

Arno begann in seinen Erinnerungen zu graben um sie von seinem gegrapsche etwas abzulenken. Mal streichelte er ihre Hüfte, fuhr er mit der Hand über die Innenseite ihrer Oberschenkel und berührte dabei rein zufällig ihren Schritt.

Ziska hielt still und streichelte ihm gelegentlich über seine Wange. Immer wieder musste er ihr auf die mit viel Spitze verzierte Korsage und ihr tiefes Dekolletee blicken, was ihr trotz ihres Schwips nicht verborgen blieb.

Vor ungefähr 10 Jahren sind mir bei einen Umzug Papiere in die Hand gefallen die belegen, dass meine Mutter eine Vollwaise ist und du sie bei dir aufgenommen hast.

Trotz ihres Rausches blickte sie ihn erstaunt an. Arno drückte sie fest an sich und streichelte ihre Hüfte. Mench Oma, jetzt komm mal endlich aus den Socken und lass mich mal an deine Titten.

Plötzlich vernahm er ein leichtes Röcheln. Oma Zirka schien auf dem Weg ins Land der Träume zu sein. Arno wartete noch einen Augenblick bis das ihr Röcheln immer stärker wurde und er sich sicher war, dass sie jetzt fest eingeschlafen war.

Er überlegte ob er sie splitternackt ausziehen und ihr ein Nachthemd überziehen sollte. Es brannte ihm regelrecht in dem Fingern, sie nackt zu sehen, kam aber zu dem Entschluss, da sie sich ja schon wegen ihren angeblichem Hängebrüste schämte, darauf zu verzichten und sie mit ihrer Unterwäsche ins Bett zu legen.

Er wollte sie nicht unnötig verärgern. Ihr Brustkorb hob und senkte sich leicht während sie atmete. Aber ihr mal an die Brust fassen, das würde sie ihm bestimmt verzeihen.

Er legte eine Hand unter ihre Brust knetete sie leicht und hob sie etwas an. Schwammig und füllig fühlte sie sich an. Klein war sie gerade nicht, stellte er schmunzelt fest.

Sein Schwanz stemmte sich mächtig gegen seine Hose. Kurzerhand öffnete er seinem Hosenstall und gab ihm die Freiheit. War ja weiter nichts dabei, Oma Ziska schlief ja.

Zum Glück war sie nicht so ein Wonnepopen wie Tante Fiene, dachte er, ansonsten hätte er mächtige Probleme bekommen sie hoch zu heben.

Behutsam schob er ihr einen Arm unter ihre Oberschenkel, presste ihren Oberkörper an sich, holte einmal tief Luft und hob sie an.

Geht ja, dachte er erleichtert. Während er sie ins Schlafzimmer trug rieb sich sein Rohr kräftig an ihrer Miederhose. O man was ist dass ein geiles Gefühl!.

Als er sie vorsichtig in ihr Bett abgelegt hatte, drehte er sie auf die Seite betrachtete sie einen Augenblick und begann an sich zu spielen.

Sein Blick klebte auf ihren Brüsten. Oma Ziska verzeih mir bitte, aber ich kann nicht anders. Arno stieg zu ihr auf das Bett, kuschelte sich an sie, zog ihr einen Träger ihrer Korsage von der Schulter und klappte das Körbchen so weit nach unten, bis zunächst ihr Warzenhof und dann ihr Erbsen förmiger Nippel aus dem Körbchen hervor quoll.

Sein Herz begann zu pochen während sich sein Schwanz mächtig aufbäumte. Arno öffnete den Mund und begann sanft ihren Nippel zu saugen. O man was ist dass ein geiles Gefühl , dachte er und begann sich kräftig zu wichsen.

Schon nach kurzer Zeit kam es ihm und spritzte ihr auf die Oberschenkel. Nachdem sein Schwanz keinen Tropfen mehr hergab, verstaute er ihre Brust wieder in das Körbchen, schob ihr den Träger über die Schulter, deckte sie mit einem Lacken zu und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

Gegen Uhr am folgenden Morgen klingelte bei ihm das Telefon. Ihre Stimme hatte plötzlich einen eigenartigen Ton. Arno lachte verlegen ins Telefon.

Ihr Stimme klang ernst. Arno war sich nicht sicher, ob er es ihr gestehen sollte. Es folgte für einen kurzen Augenblick Stille in der Leitung.

Arno wurde es ganz mulmig in Bauch. Ob er jetzt einen fürchterlichem Anschiss erhalten würde. Arno viel ein Stein vom Herzen. Oma Ziska! Das mit dem Ausziehen war zwar gelogen, aber er wollte mal auf dass Ganze gehen um zu sehen wie sie reagieren würde.

Arno verschlug es die Stimme. Mit soviel Dreistigkeit hätte er jetzt nicht gerechnet. Schämt du dich etwa. Du hast gewickst und mir auf mein Bein gespritzt.

Ihr Ton war ernst. Das hatte sie damals gemerkt und nie etwas zu ihm gesagt. Ziska lachte laut ins Telefon. Mittlerweile hatte sich Arno wieder gefangen.

Er hatte absichtlich weit übertrieben um ihr das Gefühl zu geben, wie sehr er sich nach ihrer Brust gesehnt hatte.

Dass hat mit Geborgenheit nicht mehr mit zu tun. Aber sicher ist sicher, dachte sie , warf sich noch einen Kittel über und legte sich wieder auf ihr Sofa um ihren Kater auszukurieren.

Eine Stunde später holte sie die Klingel aus dem Schlaf. Arno stand mit ihren Geschenken vor der Tür. Nachdem Arno alles verstaut hatte ging er ins Wohnzimmer und setzte sich zu ihr auf das Sofa.

Ziska ergriff seine Hand und hielt sie fest. Arno beobachte wie ihr Kittel etwas nach oben rutschte. Mmmmm was für ein Anblick, dachte er und knetete kurz, da sie ihre Augen geschlossen hatte, seinen immer steifer werdenden Schwanz.

Eigentlich könnte ich ihr ruhig noch ein Knöpfchen mehr öffnen kam es ihm in den Sinn, fuhr vorsichtig mit der flachen Hand unter ihrem Kittel und öffnete gleich zwei anstatt nur einen Knopf.

Die beiden Hälften ihres Kittels glitten ein wenig auseinander. Oh, dachte er entzückt, Heute tragen wir eine schwarze Miederhose ohne Bein.

Dabei bemerkte sie, dass ihr Kittel weit aufklaffte. Arno fuhr ihr mit der Hand über ihre Oberschenkel bis hinauf zu ihrer Miederhose.

Mir geht es nicht gut. Ich habe Heute keine Lust auf neckische Spielchen. Du hast doch Gestern erst genuckel.

Schade dachte er, da er doch schon wieder so scharf war und einen mächtigen Steifen in der Hose trug.

Ziska legte sich auf die Seite und schloss die Augen. Ziska schüttelte mit dem Kopf. Ich will nur meinen Kater auskurieren. Ein leichtes Lächeln erhellte ihr Gesicht.

Nachdem Arno wieder zu Hause war, kramte er Fienes Telefonnummer aus der Tasche und wählte mit leicht klopfendem Herz ihre Telefonnummer.

Arno hatte immer noch dass tolle Gefühl vor Augen, als er ihre bestrumpften Beine gestreichelt und ihr an die dicht behaarte Möse gefasst hatte.

Arno hatte vor Erregung einen Klos im Hals. Ich hatte damals einem schlechten Traum gehabt und bin zu euch ins Schlafzimmer gekommen.

Oma Ziska hat die Bettdecke angehoben und mich zwischen euch gelegt. Fiene bekam einen knallroten Kopf. Ob er wusste, dass sie zu Ziska eine lesbische Beziehung hatte, fragte sie sich und spürte wie sie verlegen wurde.

Als ich jedoch etwas später wieder wach wurde, hatte sie mir den Rücken zugedreht. Daraufhin habe ich zu dir rüber geschaut. Ich habe mich an dich gekuschelt und an deiner Brust genuckelt.

Ohhhh Tante Fiene du hattest so schöne dicke Nippel, es war richtig toll an ihnen zu nuckeln. Arno war so geil, dass er seine Hose öffnete und sein Rohr knetete.

Aber erst in einer guten Stunde. Ich muss mir zuerst mal meine Sachen zusammen suchen. Auf was habe ich mich da eingelassen, sagte sie sich und spürte, dass sie vor Erregung am ganzen Körper zitterte.

Sie eilte ins Schlafzimmer und stöberte in ihrer Wäsche nach einem ihrer alten Nylonkittel. Auf was die jungen Männer heutzutage alles stehen.

Strumpfhalter mit Nylons und Kittel, murmelte sie schmunzelt. Warte ab mein Freund. Tante Fiene wird dir deiner Steifen so gründlich waschen, dass dir hören und sehen vergeht und stellte sich bildlich vor, wie Arno splitternackt vor ihr in der Wanne stand, sich an ihren Brüsten fest hielt und sie ihn mit allen Regeln der Kunst seinen Steifen einseifte.

Obwohl, in den Mund nehmen würde sie seine Eichel auch mal gerne. Oh man, was bin ich aufgeregt, stellte sie fest und entschloss sich ein paar Beruhigungstropfen einzunehmen.

Unter ihrem Korsett schaute ein wildes Büschel Schamhaare hervor. Grinsend nahm sie sich einen Kamm und begann ihre Schamhaare zu kämmen.

Schön sollte ihre Scheide aussehen. Sie hatte extra einen Kittel ausgewählt, der tief ausgeschnitten war.

Arno sollte seine reine Freude an ihr haben. Mit einem mächtigen Steifen stieg Arno eine halbe Stunde später in seinen Wagen und machte sich auf den Weg zu ihr.

Arno brannte darauf, Fiene zu besteigen, ihr sein Rohr zwischen ihre Schamlippen zu schieben um kräftig in ihr abzuspritzen.

Hoffentlich komme ich nicht zu schnell, dachte er leicht besorgt, da es ihm schon des öfteren passiert war, dass er wenn er das erste Mal mit einer Frau geschlafen, schon nach kurzer Zeit abgespritzt hatte.

Fiene stand bereits hinter dem Fenster, als Arno vor ihrem Haus anhielt. Hob ihrem Kittel an und zupfte an ihren Schamhaaren die an den Seiten ihres Seidenschlüpfers hervor schauten, als es auch schon klingelte.

Mit strahlendem Gesicht öffnete sie ihm die Tür und warf sofort auf einen Blick auf seine weit abstehende Hose. Sofort glitt ihre Hand in seinem Schritt und tastete nach seinem Schwanz, den sie auch gleich fand.

Arnos Hand glitt höher und fuhr über ihren Seidenschlüpfer. Fiene spürte wie sich sein Schwanz in ihrer Hand aufbäumte.

Von wegen geiles Vötzchen, dachte sie, es wird wenn es sein muss deinen Schwanz samt Eier verschlingen. Löste sich von ihm, nahm ihn an die Hand und führte ihn ins Badezimmer.

Arno stellte sich vor sie und begann sich zu entkleiden. Oh Arno, dachte sie fasziniert, was hast du für eine schöne dicke Eichel und hätte sie auf der Stelle verschlingen können.

Arno stellte sich in die Wanne, schob ihr grinsend seinen Unterleib entgegen, fasste sich an und wickste sich. Dein Schwanz ist gut gewachsen.

Arno hielt sich mit einer Hand an ihrer Schulter fest und beobachtete sie, wie sie ihn fast streichelnd einseifte. Mach weiter so und ich spritze dir ins Gesicht, dachte er fasziniert.

Als sich ihre Hand kreisend seinem Unterleib näherte, fasste er ihr an die Brust und knetete sie leicht. Sie warf ihm einen kurzen lächelnden Blick entgegen, sagte aber nichts.

Arno fasste ihr in den Ausschnitt und schob ihr die Hand unter das Körbchen ihres Mieders. Ihre Brust war genau so warm und weich, wie die von Oma Ziska nur noch fülliger.

Als seine Fingerspitzen ihre Brustwarzen berührten, begann es kräftig in seinen Körper zu kribbeln. Sie waren hart und fühlten sich doppelt so dick an wie die von Oma Ziska.

Fiene bemerkte wie sich sein Rohr im gleichem Augenblick vor ihr aufbäumte. Seine Schwärmereien flossen wie Öl an ihr herab und gaben ihr ein wohlwollendes Gefühl.

Ihr Herz schlug ihr fast vor Erregung zum Hals hinaus. Ach du meine Güte, dachte sie, jetzt spricht er schon von anlegen, der Bengel. Das Gefühl hatte sie immer wenn sie unheimlich erregt war.

Wenn Ziska sie Früher richtig hoch gefahren hatte, hatte sie des öfteren ein Paar Tropfen verloren. Einmal hatte sie Ziska dazu überredet es einfach laufen zu lassen.

Es war ein herrliches Gefühl nicht nur für sie, auch für Ziska gewesen, wie sie ihr im Anschluss gestanden hatte. Sie hatte bis zum letzten Tropfen ihr Pipi aus ihrer Blase gepresst und einen riesigen nassen Fleck im Bett hinterlassen, für den sie gemeinsam fast 2 Stunden gebraucht hatte um ihn zu entfernen.

Als sich Fiene zärtlich an seinem Steifen zu schaffen machte, spürte Arno, dass allmählich bei ihm die kritische Phase begann.

Nein, ficken wollte er sie. Fiene war wie vor den Kopf geschlagen. Das Arno so schnell zur Sachen kommen würde, damit hatte sie nicht gerechnet.

Sie war zwar nicht abgeneigt, im Gegenteil ihre Vagina verlangte ebenfalls nach einem gut gewachsenen Steifen, aber sollte sie gleich ja sagen?

Sich von ihm ausziehen lassen, würde sie allerdings nicht. Dann eben nur den Schlüpfer. Zum rein stecken und abspritzen reichte dass ja fürs Erste, dachte er.

Alles weitere würde sich noch ergeben. Der Bengel hat eine Ausdrucksweise, musste sich aber eingestehen, dass ihr seine etwas ordinäre Redensart ansprach.

Fiene streifte sich ihren Schlüpfer ab hing ihr grinsend über Arnos steil nach oben gerichteten Schwanz und legte sich kichernd auf ihr Bett.

Arno musste ebenfalls über Fienes riesen Seidenschlüpfer, der an sein Rohr baumelte lachen, stieg ihr sofort nach und schob ihr den Kittel hoch bis zu den Hüften.

Ach du meine Güte dachte er, als er ihre Schambeharrung erblickte. Ihr ganzer Schambereich war mit einem dicken Pelz Haare überwuchert, der sich bis in die Innenseiten ihrer Oberschenkel hin zog.

Arno beobachtete wie sich der Pelz zwischen ihren Beinen in der Mitte teilte und ihre rosa glänzende Vagina, je weiter sie ihre Beine spreizte, öffnete.

Bei dem Anblick wurde ihm Angst und Bange, als wenn eine fleischfressende Pflanze nur darauf warten würde seinem Schwanz zu verschlingen.

Fiene blickte ihm erwartungsvoll ins Gesicht. Auch sie konnte es kaum noch erwarten Arnos Schwanz in sich zu spüren.

Sein Schwanz flutschte regelrecht in ihre nass glitschige Liebesgrotte. Nachdem er bis zur Schwanzwurzel in ihr steckte, lies er einen erlösenden Seufzer von sich.

Jetzt wollte sie den Unterleib eines Mannes zwischen ihren Schenkel und in ihrer Vagina spüren. Arno bemerkte das noch reichlich platz in ihrer Vagina vorhanden war.

Sein Rohr flutschte regelrecht in ihrer glitschigen Liebesgrotte vor und zurück. O nein bitte nicht. Arno spürte das er jeden Augenblick abspritzen würde.

Fiene streichelte ihm sanft den Kopf. Das Problem kannte sie. Es war nicht das erste Mal, dass ein Kerl mit dem sie das erste mal ins Bett stieg schon nach kürzester Zeit abspritzte.

Spritz ruhig ab. Dabei spreizte sie ihre Beine soweit es ihr möglich war. Diese Angewohnheit hatte sie schon immer gehabt, wenn sich die Kerle in ihr entleerten.

Sie hatte immer den Eindruck, je weiter sie ihre Schenkel öffnete, je tiefer würden das Sperma in sie rein spritzen, obwohl es völliger Quatsch war.

Aber es gab ihr ein gutes Gefühl, genau wie jetzt, wo sie spürte wie Arno ihr sein Sperma in ihre Vagina spritzte. Als er erschöpft auf ihr niedersank und seinen Kopf in ihr Dekolletee legte, streichelte sie zärtlich seine Wange.

Du bist aber auch nicht ohne, Tante Fiene, dachte Arno amüsant, quassels hier von besamen. Arno griff ihr in den Ausschnitt und versuchte eine Brust aus dem Körbchen zu heben.

Auf dem Weg ins Bad stellte Fiene fest, das sein Glied nicht viel, obwohl er ja gerade erst angespritzt hatte, von seiner Steifheit verloren hatte. Stell dir vor deine dicken Brüste wären noch mit Milch gefüllt.

Du könntest mich anlegen und stillen. Fiene stand mit gespreizten Beinen vor ihm und wischte sich mit einem Waschlappen sein Sperma aus ihren Schamhaaren, während er seinen Schwanz wichsend unter dem Wasserstrahl hielt und sich das klebrige Gemisch aus Sperma und Mösensaft abspülte.

An meiner Brust nuckeln und saugen kannst du so lange du willst. Fiene grinste ihn mit zusammen zusammengekniffenen Augen an.

Jetzt war auch Fiene fertig und wischte sich mit einem Handtuch ihren Schambereich trocken. Sie legte das Handtuch bei Seite, legte einen Arm um seine Schulter, drückte ihn an sich und lächelte ihn an.

Als erstes stieg Fiene ins Bett. Arno sah ihr zu wie sie sich zunächst auf den Rücken legte. Dabei spreizte sie ihre Beine und ihr Kittel rutschte ihr bis über die Strumpfhalter.

Leck sie, schoss es ihm durch den Kopf. Er stieg ihr nach schob ihr die massigen Oberschenkel auseinander und drückte sein Gesicht in ihren Schoss.

Es begann fürchterlich in seinem Gesicht zu kitzeln als er ihr die Zunge zwischen ihre Schamlippen schob und ihren Kitzler suchte.

O man, dachte Arno während er ihren Kitzler stimulierte und Fiene immer unruhiger wurde, hoffentlich kneift sie nicht ihre Beine zusammen.

Mit ihren massigen Oberschenkel könnte sie ja einen fast ersticken. Er hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, als sie ihre Beine zusammen presste, ihre Hände in seinen Haaren vergrub und laut zu stöhnen begann.

Arno schnaufte durch die Nase und stimulierte immer weiter ihren Kitzler. Erleichtert nahm Arno seinen Kopf aus ihrem Schoss, legte ihn auf ihren Oberschenkel und begann ihre Strumpfhalter und ihren Nylon zu liebkosen.

Fiene kicherte und genoss seine Liebkosungen. Arno kroch aus ihrer Schere , Fiene legte sich auf die Seite, nahm ein Kissen und schob es sich unter die Brust.

Erwartungsvoll legte er seinen Kopf auf das Kissen ab und beobachtete wie Fiene die oberen beiden Knöpfe ihres Kittels öffnete, sich den Träger ihres Mieders ein Stück über die Schulter schob, sich ins Körbchen griff, ihre schwabbelige Brust heraus hob und sie vor Arnos Gesicht auf das Kissen legte.

Sie bemerkte wie sich Arnos Schwanz aufbäumte und er ihr voller Gier auf ihren dicken Nippel starrte. Und Hängebrüste hatte sie auch. Ihre Brust lag breit und flach, verlockend auf dem Kissen.

Gierig verschlang er ihren dicken harten Nippel und begann kräftig an ihm zu saugen. Tante Fiene was hast du geile Nippel, dachte Arno fasziniert und saugte schmatzend als wenn er ihr die Milch aus der Brust saugen würde.

Fiene sah ihm schweigend zu,legte ihm eine Hand auf die Wange und streichelte ihn. Ein wohltuendes Kribbeln durchflutete ihrem Körper. Ohhh was ist dass geil, dachte Arno genussvoll, presste sich fest an sie, umklammerte mit einem Arm ihren Oberschenkel und versuchte ihn über seinen Unterleib zu ziehen.

Er wollte dass Gefühl haben unter diesem massigem Körper zu liegen. Fiene rutschte noch etwas weiter über ihn. Arno nickte. O man was ist die schwer, stellte er fest, lies sich jedoch nichts anmerken.

Fiene rieb ihre Möse leicht an seinem Steifen. In Fiene stieg das Verlangen seinen Schwanz zu lieblosen. Fiene zog ihm den Nippel aus dem Mund und rutschte an ihm herab.

Fiene fackelte nicht lange und verschlang seinem Steifen regelrecht. Auch Arno lies einen zufriedenem Seufzer von sich. Fiene zeigte keine Regung.

Sie war in Gedanken zu sehr mit seiner dick angeschwollenem Eichel beschäftigt. Arno,s Höhepunkt rückte immer näher.

Ein letztes mal wollte er sie noch warnen. Arno beobachte sie und war gespannt ob sie es schlucken würde. Und sie schluckte!

Mein Wonneproppen schluckt, dachte er zufrieden. Fiene lies seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und blickte lächelnd zu ihm hoch. Es war herrlich.

Er hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, als sein weitgehend erschlaffter Schwanz fast komplett in ihrem Mund verschwand.

Arno legte sich entspannt zurück und sah ihr zu, wie genussvoll sie seinem Schwanz lutschte und saugte. Sie schien wohl gerne Schwänze im Mund zu haben,hatte er den Eindruck.

Sie warf ihm einen kurzen grinsenden Blick entgegen und nickte. In ihrem Nylonkittel sah sie richtig sexy aus. Und zu wissen das sie angesteapste Nylons trug die ihr Kittel momentan verdeckte, machte ihn wieder brünstig.

Arno überkam erneut das Verlangen ihr den Kopf zwischen die mächtigen Schenkel zu schieben um sich nochmal mit ihrer Möse zu beschäftigen.

Fiene kischerte kurz, drehte sich um Grad, zog ein Bein an und richtete es auf. Es begann in seinem Gesicht wieder kräftig zu kitzeln, aus er seinen Mund auf ihre inneren Schamlippen presste und der Rest seines Gesichts von ihrem üppigen Schamhaaren eingefasst wurde.

Arno lutschte an ihren Schamlippen, saugte sich abwechseln an einer fest und zog an ihr. Nach einer Weile wurde es ihm warm zwischen ihren Schenkel rutschte mit seinem Kopf etwas nach unten und beschäftigte sich mit ihren mächtigen Oberschenkel und ihren Nylons, während Fiene zärtlich an seinem schlaffen Pimmel nuckelte und hin und wieder einen genüsslichen Seufzer von sich gab.

Fiene fing laut an zu lachen. Er hing mir ständig an der Brust. Sogar wenn er bei mir schlief, wollte er angelegt werden um sich in den Schlaf zu nuckeln.

Er sagte immer, gieb mich dein Mama, wenn er an ihr nuckeln wollte. Sie blieben noch eine ganze Weile in der 69iger Stellung liegen.

Fiene nuckelte noch einen kleinen Schuss Sperma aus seinem Schwanz, während auch er sie nochmals zu eine Höhepunkt leckte. Gegen Mitternacht machte sich Arno ausgelaugt aber überglücklich auf den Heimweg.

Das sie in ihrem Alter noch so scharf auf Sex war, dass hätte er ihr nicht zugetraut. Morgen nach der Arbeit würde er sofort wieder zu ihr fahren.

Als Arno ihre Wohnung verlassen hatte, ging sie in bester Laune und leise summend in ihr Schlafzimmer, zog sich splitternackt aus und legte ihren Kittel, Strapsmieder, Nylons und Seidenschlüpfer geordnet in den Kleiderschrank.

In ihren Gedanken lies sie die letzten Stunden nochmals Revue passieren und schlief wenig später ein. Nachdem Arno tags drauf Feierabend hatte, fuhr er zur nächsten Telefonzelle und rief Fiene an.

Eine viertel Stunde später, stand er mit einem mächtigen Steifen vor ihrer Tür. Fiene öffnete ihm, gekleidet ihn ihrem Strapsmieder, Nylons, Seidenschlüpfer und geöffnetem Kittel die Tür.

Der Abend verlief fast wie der Gestrige, nur mit dem Unterschied, dass sie ihn schon während des einseifends das erste mal absaugte.

Als er am kommenden Morgen auf der Arbeit erschien, lies ihn seinen Chef sofort zu sich rufen um ihn mitzuteilen, das er Heute noch für die nächsten 3 Tage eine Maschienenreperatur bei einem Kunden in Hannover vornehmen musste.

Arno packte ein paar Ersatzteile in einen Firmenwagen, fuhr nochmals nach Hause, packte seine persönlichen Sachen, holte noch einen Arbeitskollegen von Zuhause ab und machte sich auf den Weg nach Hannover.

Gegen Mittag hielten sie an einer Raststätte an, von wo er Fiene anrief und sie informierte, dass er für die nächsten 3 Tage auf Montage sei. Fiene lachte kurz auf.

Freitagsabend machte sich Arno auf den Heimweg. Nachdem er gegen Uhr seinen Arbeitskollegen zu Hause abgesetzt hatte, hielt er an der nächsten Telefonzelle und rief Fiene an.

Nach mehrmaligen Klingeln nahm Fiene mit verschlafener Stimme ab. Ich habe auch nicht gewickst Tante Fiene. Mit strahlendem Gesicht öffnete sie ihm die Tür.

Habe dir auch reichlich Sperma zum Schlucken mitgebracht. Vier Tage lang habe ich mich zusammen gerissen und nicht gewickst. Arno schob ihr die Hand zwischen die Beine und knetete ihre Vagina.

Während Arno sich vor ihr entkleidete schaute er ihr auf den geöffneten Kittel und die darunter sichtbaren kräftigen Oberschenkel die ein wenig über den Rand ihrer Nylons quollen.

Während Arno in die Wanne stieg seifte sie sich ihre Hände ein und begann ihn einzureiben. Arno hielt sich an ihrer Schulter fest und knetete sanft ihre Brust.

Mit seinem Rohr und seinem Hodensack beschäftigte sie sich besonders intensiv, was unweigerlich dazu führte das Arno immer unruhiger wurde.

Auch Fiene spürte das er innerlich total aufgewühlt war. Das fand sie besonders Geil wenn Kerle ihr den Schwanz in den Mund steckten und sich wicksten.

Genussvoll spielte ihre Zunge einen Augenblick lang mit seiner Eichel und dem Sperma bevor sie es schluckte. Grinsend zog sich Fiene ihre Schamlippen auseinander und fuhr mit einem Finger leicht über ihren wie ein Minipimmel aussehenden Kitzler.

Schon nach kurzer Zeit explodierte ihr massiger Körper. Bis tief in die Nacht blieb er bei ihr. Total ausgelaugt machte er sich gegen Uhr auf den Heimweg.

Als er im Türrahmen stand flüsterte er ihr ins Ohr:. Eins war ihm bei ihr aufgefallen. Sie stand auf Oralsex. So lange hatte noch keine Frau an seinem Pimmel gehangen und ihn liebkost wie Tante Fiene.

Egal ob schlaff oder steif, sie lutschte und saugte ihn immer weiter. Selbst er, hatte sich noch nie so ausgiebig mit einer Möse beschäftigt wie bei ihr.

Sie hatte es besonders gerne wenn er ihre wulstigen Schamlippen zwischen seine Lippen nahm und an ihnen zog.

Gegen Mittag klingelte sein Telefon. Was ist dann mit der los, dachte Arno erstaunt. Abrupt klang ihre Stimme etwas freundlicher. Er hatte den Eindruck, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte, da sie letzten Sonntag nicht gerade bei bester Laune gewesen war..

Ich würde dich gerne am Sonntag zum Frühstück einladen, mein Junge. Da ist doch irgend etwas im Busch,dachte er skeptish. Er konnte sich nicht erinnern, wann sie ihm das letzte Mal zum Frühstück eingeladen hatte.

Für einen Augenblick herrschte Ruhe in der Leitung. Das Kompliment lief wie Öl an ihr herab. Ziska schnalzte mit der Zunge. Was in den wohl gefahren ist, murmelte sie vor sich hin während sie zurück in die Küche ging, mit einem Mal will er mir an der Brust rum nuckeln, jetzt interessiert er sich auch noch dafür was für eine Miederhose ich trage.

Arno Arno, was dir so im Kopf herum schwirrt, dass möchte ich mal gerne wissen. Er hatte sich Gestern mehrmals die Frage gestellt, was es mit dieser Einladung auf sich hatte.

Ob sie mittlerweile ihre Einstellung geändert hatte, und würde ihm erlauben ihre Brust zu saugen. Arno wagte gar nicht daran zu denken.

Arnos Blick glitt nach unten auf ihren geschlitzten Rock. Setze dich jetzt endlich an den Tisch und höre die Fummelei an mir auf.

Während sie die Blumen versorgte musste sie grinsen. Steht der wahrhaftig mit einen Dicken in der Hose vor meiner Tür. Kurze Zeit später kommt sie lächelnd mit einer frisch aufgebrühten duftenden Kanne Kaffee ins Wohnzimmer und stellt die Kanne auf ein bereit stehende Stövchen ab.

Während des Frühstücks erzählte sie ihm, dass seine leibliche Oma gleich nach der Geburt seiner Mutter aus dem Krankenhaus verschwunden war.

Immer wieder zog ihr tiefes Dekolletee Arnos Blicke auf sich, worüber sich Ziska, der Arnos gierige Blicke nicht verborgen blieben köstlich amüsierte und sich fragte ob er wohl immer noch einen Dicken in der Hose hatte.

Nachdem sie die erste Kanne Kaffee geleert hatten, brühte sie eine Neue auf. Als sie seine Tasse erneut gefüllt und die Kanne auf dem Stövchen abgestellt hatte, fasste er sie an den Hüften und zog sie an sich.

Gleichzeitig schob er ihr die Beine zwischen ihre Wanden, so das sie mit leicht gespreizten Beinen vor ihm stand und zu ihm herab sah.

Mit einem Mal vernahm er leise raschelnde Geräusche, wagte aber nicht seine Augen zu öffnen. Er dachte noch ob sie ihre Brust auspacken würde, als sich auch schon etwas warmes weiches auf sein Gesicht legte.

Jaaaaaaa, sie macht es, schoss es ihm durch den Kopf, schob seine Zunge nach vorne, die sofort ihre bereits verhärtete Brustwarze berührte und begann voller Gier an ihr zu saugen.

Ohhh was für ein angenehmes Gefühl, dachte sie, schloss ihre Augen und genoss sein saugen. Arno öffnete seine Hose, fingerte seinem Steifen heraus und begann kräftig zu wicksen.

Als Ziska ihre Augen wieder öffnete, bemerkte sie wie sich sein Arm zwischen ihren Beinen bewegte. Ach du meine Güte, dass auch noch.

Urplötzlich begann es in ihrem Körper kräftig zu kribbeln. Oh nein, dachte sie, ich werde doch wohl nicht…….?

Das Kribbeln wurde immer stärker und sie begann leicht zu zittern. Ziska lies sich sofort auf ihm nieder und klammerte sich stöhnend an ihn.

Erschöpft blieb Ziska noch einen Augenblick auf ihm sitzen. Arno hatte mittlerweile seine Augen wieder geöffnet und betrachtete ihre Brust.

Ihr Nippel war dick und stand begehrenswert von ihrer Brust ab. Arno nickte und musste lachen. Arno lies ihren Nippel aus dem Mund gleiten und sah zu ihr hoch.

Entzückt schaute sie auf seinen Halbsteifen der nass glänzend aus seiner offenen Hose hervor schaute. Ein schönes Stück, dachte sie anerkennend, schob sich ihren Rock hoch und warf einen Blick auf ihre Miederhose.

Arno schmunzelte, als sie mit hochgehobenen Rock vor ihm stand. Oma Ziska in deiner Miederhose machst du noch eine gute Figur und siehst verführerisch aus.

Ziska folgte ihm. Arno stellte sich vor das Waschbecken und wusch sich das Sperma von seinem Schwanz, während Ziska mit erhobenem Rock neben ihm stand, mit einem Waschlappen sein Sperma von ihrer Miederhose und den Oberschenkel entfernte und ihm unentwegt auf seinen Pimmel starrte.

Arno bemerkte es drehte sich zu ihr, nahm seinen Schwanz in die Hand und streckte ihr dir Lenden entgegen.

Während Sie vor ihm her ging kniff er sie in den Hintern. Das war eins seiner Lieblingsgerichte. Arno bekam den Eindruck, dass sie ihn absichtlich noch etwas hier halten wollte.

Ziska zuckte mit den Schultern. Aber beide!. Arno fragte sich ob sie auch so geil war wie Tante Fiene. Antesten konnte er es ja mal, zumal der Anfang ja schon geschafft war und Oma Ziska bis jetzt gut mit gespielt hatte.

Sie tranken noch eine Tasse Kaffee und rauchten gemeinsam eine Zigarette bevor sich Arno an den Staubsauger machte und Ziska das Mittagessen vorbereitete.

Der Staubsauger war schnell repariert. Er schaltete ihn probeweise an und prüfte die Saugkraft. Er entfernte grinsend den Bürstenkopf von dem Rohr und schob ihr von hinten das Staubsaugerrohr zwischen die Beine.

Lachend schob er das Rohr zwischen ihren Beinen vor und zurück. Ziska kicherte und presste ihre Schenkel fest zusammen. Arno konnte es nicht sein lassen und rieb ihr nochmal mit dem Rohr kräftig über den Schritt.

Der Bengel macht mich noch ganz rösig, schmunzelte sie. Arno brachte den Staubsauger wieder in die Abstellkammer und ging zurück in die Küche.

Arno legte sich splitternackt auf die Schaukel und begann an sich zu spielen bis er wieder einen prächtigen Steifen hatte. Es dauerte nicht lange bis er ihre Stimme hörte die sich ihm näherte.

Ziska machte auf dem Absatz kehrt, ging zurück in die Wohnung um ihm ein Kissen zu holen. Der bringt mich in meinem Alter noch glatt in Verlegenheit.

Eigentlich ist es schon provozierend von ihm, sich ihr gegenüber in so schamloser Weise zu präsentierten, aber andererseits fand sie es doch schön nochmals einen knackigen nackten jungen Mann leibhaftig in ihrer Nähe zu haben und dann noch mit einem prächtigen Dicken.

Sie nahm das Kissen und machte sich wieder auf den Weg Richtung Terrasse. Nur nichts anmerken lassen, ermahnte sie sich und betrat die Terrasse.

Arno lag mit leicht gespreizten Beinen auf der Schaukel und lächelte sie an. Während sie auf ihn zu ging, musste sie immer wieder einen kurzen Blick auf sein Rohr werfen.

Ach du meine Güte und jetzt? Was soll ich jetzt machen, hier stehen bleiben mich begrabschen und wieder anspritzen lassen?

Ziska war sich nicht schlüssig wie sie reagieren sollte. Arno knetete sanft ihre Möse. Dann lassen wir es fürs erste mal Gut sein, dachte er und nahm seine Hand aus ihrem Schritt.

Während sie sich weiter mit dem Mittagessen beschäftigte musste sie permanent an ihn denken, wie er sich splitternackt auf ihrer Schaukel räkelte.

Ihr Gesicht hellte sich für einen kurzen Augenblick auf. Einen schönen handlichen Penis hatte er ja. Jetzt will er die Brust, war ihr erster Gedanke.

Arno gab ihr einen Kuss in dem Nacken. Während er sein Glas mit Limonade füllte schielte sie nach seinem Steifen. Na ja, abgeneigt wäre sie nicht mal Hand an ihn zu legen, wenn er sie darum Bitten würde.

Sein Blick klebte auf ihrem runden Hintern, während er sein Glas leerte. Ihm kam der Gedanke, dass es bestimmt geil aussehen würde wenn sie ohne Rock vor dem Herd stehen würde.

Ein starkes Kribbeln durchflutete ihren gesamten Körper. Arno was machst du mit mir, dachte sie. Der fühlt sich genau so weich an, wie bei Tante Fiene, stellte er fest.

Sie musste unwillkürlich an Gerhard denken, mit dem sie mal für eine kurze Zeit eine Liebschaft hatte. Ihm hatte sie auch damals von sich Strumpfhosen zum tragen gegeben.

Er war auch rasend scharf darauf gewesen sie zu tragen. Sie musste ihm dann immer so lange den Schwanz streicheln bis er sich in die Strumpfhose spritzte.

Ziska schüttelte den Kopf, als sie wieder alleine in der Küche war und sah an sich herab. Wieso hast du dass zugelassen, fragte sie sich.

Lässt dir so einfach von dem Bengel den Rock ausziehen. Wo soll dass noch hinführen. Sollte sie, wenn er sie bedrängen würde sich so einfach von ihm besteigen lassen?

Ein leichtes Grinsen erhellte ihr Gesicht. Einen schönen Pimmel hatte er ja und im erregten Zustand machte er einiges her.

Andererseits hatte sie auch schon lange Zeit kein richtiges Glied mehr in sich gespürt, bis auf die Dildospiele die sie gelegentlich mit Fiene veranstaltete.

Aber das waren ja nur Dildos und keine spritzenden Schwänze. In ihrem Körper begann es kräftig zu kribbeln. Ob er immer noch mit einem Dicken auf der Schaukel lag, fragte sie sich, ging ins Schlafzimmer und schaute durch die zugezogene Gardine auf ihre Terrasse.

Arno lag mit einem mächtigen Steifen auf der Schaukel und spielte an sich. Eine Sache war ja zwischen ihnen geklärt.

Ein verwandtschaftliches Verhältnis bestand zum Glück nicht. Und diese Tatsache beruhigte sie weitgehend. Sie war schon lange nicht mehr so geil wie Heute gewesen.

Machte auf dem Absatz kehrt und ging auf die Terrasse. Als sie die Terrasse betrat begannen seine Augen zu leuchten. Arno schob ihr die Hand zwischen die Beine und streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Arno sah ihr sabbernd nach. Sie bemerkte das ihre Hände vor Erregung leicht zitterten. Arno nahm einen Schluck und hielt ihr das Glas entgegen. Während auch sie einem Schluck nahm streichelte er ihre Beine.

Ziska fing an zu grinsen. Arno griff ihr zwischen die Beine und knetete ihre Vagina. Arno schloss die Augen und begann zu lächeln.

Oma Ziska war genau so scharf war wie Tante Fiene. Da war er sich sicher. Sie lies sich an die Vagina fassen, ohne das sie maulte und ihre Brüste konnte er auch saugen.

Es fehlte nur noch das sie sich von ihm Ficken lassen würde, oder wie Tante Fiene seinen Schwanz saugte. Ziska nahm sofort seinen Steifen in Augenschein und grinste.

Arno blickte sie verdutzt an. Damit hätte er jetzt nicht gerechnet. Je höher er sich die Strumpfhose zog, je kräftiger begann es in ihm zu kribbeln.

Oh man was ist das ein geiles Gefühl, dachte er, als er das weiche Gewebe an seinen Beinen und seinen Genitalien spürte.

Sein Schwanz bäumte sich unter der Strumpfhose vor Geilheit auf. Er rieb mit seinem Händen über seine Oberschenkel den Lendenbereich und sein Rohr.

Der Anblick, Arno in ihrer Strumpfhose vor sich stehen zu sehen lies auch sie innerlich vor Erregung zittern.

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